Verdicchio di Matelica

7,60 

9,50  / l

Der Wein ist intensiv und komplex, dennoch leicht und anmutig. Sehr elegant mit fruchtigen Noten von Apfel, Pfirsich, Aprikose, Honigmelone, getrockneten weißen Blumen und Kräutern. Im Geschmack ist er weich und zugleich bemerkenswert frisch mit einer gut eingebundenen angenehmen Säure.

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Beschreibung

Region: Italien / Marken
Rebsorten: Verdicchio 100%
Weingut: Lamelia
Alkoholgehalt: 13 % Vol.
Trinktemperatur: 8 – 10 °C
Lagerfähig: min. 3 Jahre
Allergene: enthält Sulfite
Flascheninhalt: 0,75l

Im Auge: Von strohgelber Farbe mit grünlichen Reflexen.

In der Nase: Leicht flatteriges Bouquet von Pfirsichen, Aprikosen, Äpfeln und floralen Noten.

Am Gaumen: Der Wein ist intensiv und komplex, dennoch leicht und anmutig. Sehr elegant mit fruchtigen Noten von Apfel, Pfirsich, Aprikose, Honigmelone, getrockneten weißen Blumen und Kräutern. Im Geschmack ist er weich und zugleich bemerkenswert frisch mit einer gut eingebundenen angenehmen Säure.

Specials: Verdicchio ist der Weißwein schlechthin aus der Region Marken (Gebiet Matelica). Dieser hier wird direkt auf den Hügeln des zauberhaften Örtchens Matelica, unweit von Fabriano und zwischen Iesi und Macerata gelegen angebaut.
Die Lamelia SRl ist ein Zusammenschluß von mehreren traditionellen Winzern im Territorium von Matelica. Das erklärte Ziel ist dabei, ausschließlich mit dem besten Traubengut und der modernsten Kellereitechnik regionale Weine von höchster Qualität  zu erzeugen.

2 Goldmedaillen auf der Berliner Wein Trophy 2014 für beide Verdicchio di Matelica bestätigen den hohen Qualitätsanspruch auf ganzer Linie.

Was gibt es zu futtern? Passt zu allen eleganten Klassikern der italienischen Küche wie Leber auf venezianische Art, Saltimbocca, Vitello Tonnato oder gegrillten Meerbarben, sowie Sommersalaten oder einfach als Aperitif.

Das meint Claus: „Diese Rebsorte hat etwas komplett Eigenständiges – verspielt, blumig, leicht schüchtern. Keine Liebe auf den ersten Blick, keine Wuchtbrumme – eher die leicht verpeilte Schönheit aus der zweiten Reihe. Und so ist es auch: Man verfällt ihr, aber erst nach dem zweiten Glas.“