Luma Nero d´Avola

7,90 

„Dieser kleine Etikettenschwindler besticht durch seinen Kontrast aus Feuer und Eleganz. Schon toll, wenn sich der Weinmacher auskennt und einfach mal eine autochthone Rebe mit einem internationalen Klassiker kreuzt. Sizilien modern!“

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Beschreibung

Region: Italien / Sizilien
Rebsorten: Nero d´Avola / Syrah
Weingut: Cantina Cellaro
Alkoholgehalt: 13,5% Vol.
Trinktemperatur: 16-18°C
Lagerfähig: bis 3 Jahre
Allergene: enthält Sulfite
Flascheninhalt: 0,75l

Im Auge: intensives, purpurnes Rubinrot.

In der Nase: feines und anhaltendes Bouquet mit Noten von reifen dunklen Waldbeeren und Gewürzen.

Am Gaumen: Viel Pflaume, etwas Brombeere und ein Hauch Veilchen, aber auch etwas Gewürznelke und Lakritze. Tannine und Säure sind nicht weggedrückt, was den Wein feurig und temperamentvoll, aber auch weich und samtig macht. Spannender Gegensatz, mündet in einem lang anhaltenden Abgang.

Specials: Die Cantina Cellaro verfolgt eine ganz eigene Philosophie, die stark an die Ideale der „Slow-Food“-Bewegung angelehnt ist: Lange Reifezeiten, handwerkliche Machart und Weine, die bewusst „defensiv“ und „zurückgenommen“ ausgebaut werden.
Das Weingut ist noch eine relativ junge Neugründung (1969), deren besonders eigenständige Tropfen jedoch bereits deutliche internationale Anerkennung gefunden haben.
Stammsitz ist Sambuca di Sicilia, wo man auf Lehm- und Kalksteinböden in 300 bis 700m Höhe in einem perfekten Mikroklima anbaut.
Mit einer Größe von über 1500 ha Anbaufläche gehört man zu den „Global Playern“ auf Sizilien und verkörpert zugleich den Aufbruch der Insel in die Moderne des Weinbaus.
„Luma“ bedeutet übrigens „Schnecke“, soll an die besondere Eleganz des Weines erinnern und wird auch auf dem Etikett dargestellt.

Was gibt es zu futtern? Passt super zu klassischen Fleischgerichten, allem vom Grill, Fasan, Rebhuhn und Wachteln. Aber auch zu kräftigen Käseplatten nicht zu verachten.

Das meint Claus: „Dieser kleine Etikettenschwindler besticht durch seinen Kontrast aus Feuer und Eleganz. Schon toll, wenn sich der Weinmacher auskennt und einfach mal eine autochthone Rebe mit einem internationalen Klassiker kreuzt. Sizilien modern – geht doch!“