Grüner Veltliner St. Margarethen

6,90 

Knackiger und frischer Klassiker aus der Alpenrepublik, mineralisch und modern interpretiert. Vor allem in der wärmeren Jahreszeit auf der Terrasse ein Hochgenuss.

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Beschreibung

Region: Österreich / Burgenland
Rebsorten: Grüner Veltliner 100%
Weingut: Winzerfamilie Artner
Alkoholgehalt: 12,5 % Vol.
Trinktemperatur: 6-8 °C
Lagerfähig: min. 2 Jahre
Allergene: enthält Sulfite
Flascheninhalt: 0,75l

Im Auge: Helles Weißgold mit grünlichen Reflexen.

In der Nase: Leichte Zitronennote, etwas gelbes Obst und ein Hauch Kräuterwiese.

Am Gaumen: Ein frischer und knackiger Veltliner mit fruchtigen Aromen nach Weingartenpfirsich und Zitrus, dabei eine dezente Kräuternote. Ein lebendiger Wein der Lust auf mehr verspüren lässt, am Gaumen wirkt er leicht würzig mit einem feinen Pfeffer, dennoch leichtfüßig und erfrischend.

Specials:
Seit Generationen keltert die Winzerfamilie Artner in St. Margarethen am Neusiedler See im Burgenland ihre Weine. Mit Leidenschaft für das Land, der Kraft des Bodens und der Einzigartigkeit des Klimas im Burgenland entstehen hier Tropfen, die mit zum Besten gehören, was die Gegend zu bieten hat.
Das Resultat sind trockene und fruchtige Weißweine wie der autochthone Grüne Veltliner, der auch der Klassiker für den „Spritzer“ ist, eine v.a. im Sommer beliebte österreichische Variante der Weißweinschorle.
Die Rebsorte ist eine natürliche Kreuzung von Traminer und St. Georgen. Die zweite Elternsorte wurde in St. Georgen im Burgenland gefunden. Diese Rebsorte wurde nach dem Fundort benannt, da sie nach gentechnischen Untersuchungen keiner bekannten Rebsorte zuzuordnen war. Der Grüne Veltliner ist nicht verwandt mit dem Roten und Frühroten Veltliner. Er wird auf 13.518 ha angebaut, das sind 29,4% der Gesamtanbaufläche in Österreich.
Der Grüne Veltliner ist damit die wichtigste autochthone Rebsorte. Die stärkste Verbreitung hat die Sorte in den 50iger Jahren des vorigen Jahrhunderts erfahren. Die größten Anbauflächen befinden sich in Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland. Die Anbaufläche hat im Zeitraum von 1999 bis 2009 um 22% abgenommen, dominiert aber noch immer
Die Sorte ist sehr fruchtbar und bedarf daher einer Ertragsregulierung; gedeiht besonders gut auf tiefgründigen Lössböden, verträgt Trockenheit nicht gut, ist empfindlich in der Blüte anfällig für Krankheiten.

Was gibt es zu futtern? Passt super zu Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat, frischen Sommersalaten, herzhaftem Wurstsalat und Thunfischsteak.

Das meint Claus: Knackiger und frischer Klassiker aus der Alpenrepublik, mineralisch und modern interpretiert. Vor allem in der wärmeren Jahreszeit auf der Terrasse ein Hochgenuss.