Château Virant Blanc

8,90 

11,87  / l

Vviel Fruchtiges; Zitronen, Maracuja, Pfirsich, Mango. Auf der vorderen Zunge ganz feinsinnig und elegant; hinten raus mit langem Abgang für einen Weißwein. Harmonisch und perfekt ausbalanciert.

Kategorien: , Schlüsselworte: , , ,

Beschreibung

Region: Frankreich / Côte d´Aix-en Provence AC
Rebsorten: Rolles 47% / Sauvignon Blanc 30% / Clairette 23%
Weingut: Château Virant
Alkoholgehalt: 12,5% Vol.
Trinktemperatur: 6-8 °C
Lagerfähig: bis 3 Jahre
Allergene: enthält Sulfite
Flascheninhalt: 0,75 Liter

Im Auge: helles Weißgold.

In der Nase: deutliches Aroma nach Zitrusfrucht und exotischen Tropenfrüchten.

Am Gaumen: viel Fruchtiges; Zitronen, Maracuja, Pfirsich, Mango. Auf der vorderen Zunge ganz feinsinnig und elegant; hinten raus mit langem Abgang für einen Weißwein. Harmonisch und perfekt ausbalanciert.

Specials: Temperaturkontrollierte Kaltmazeration und Vergärung bei 16°C, um besonders schonend die Aromen herauszukitzeln.
Hier in der Provence haben schon die Römer ihren nachhaltig prägenden Einfluß ausgeübt. Schon der Name kommt vom lateinischen „provincia“; das Gebiet gilt als eines der am stärksten romanisierten außerhalb Italiens. Eindrucksvolle Beispiele dieser Besiedlung stellen u.a. die vielen Amphitheater der Gegend dar.
Dabei gibt DIE Provence als solche geographisch gar nicht. Die dazugehörige, riesige Region trägt den Namen „Provence-Alpes-Cote d´ Azur“und umfasst die manchmal über 3000m hohen Gipfel der Hautes-Alpes im Norden, die italienische Grenze im Osten, die Küstenlinie der Cote d´ Azur im Süden und auch das Rhône-Delta im Westen.
Man schmeckt die Einzigartigkeit der Region mit jedem Schluck – „Kallista“ (Die Schöne) nannten sie die Griechen.
Eine einmalige Vermählung von ursprünglichen Landschaften, wild-romantischen Bergdörfern, einer bewegten Vergangenheit und dem Stolz ihrer Bewohner zieht den Besucher in Bann.
Die Weinberge hier sind in ihrer Art einmalig; genau wie die Weine, die sie hervorbringen. Verantwortlich hierfür sind die schieferhaltigen Böden, die intensive Sonneneinstrahlung sowie der Einfluß des Mittelmeeres und die erstaunliche Wirkung des Mikroklimas. Auch finden sich hier für Frankreich eher ungewöhnliche Rebsorten wie Sangiovese oder Vermentino, die deutlich an das italienische Erbe erinnern.
Hier am Rande des Rhône-Deltas bewirtschaftet Familie Cheylan mehr als 100 ha Weinberge und 30 ha Olivenhaine – eine ungewöhnliche Kombination.
Als man nicht mehr an die örtliche Genossenschaft liefern wollte, gefiel dies weder dieser noch der zuständigen Gemeinde. Ein Entzug der Namensrechte drohte, deshalb kaufte man kurzerhand den Berg, der dem Château seinen Namen gibt. Und so geht man zum Picknick heute nicht auf den Berg; sondern geht auf den eigenen Berg…

Was gibt es zu futtern? Passt super zu Fisch und Meeresfrüchten; oder als Aperitif.

Das meint Claus: „Ganz großes Kino! Diese Mischung aus Eleganz und ganz eigenen Fruchtnoten kriegt nur die Provence hin.“